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  • 14. Jun. 2007

    Nachdem wir jetzt schon einige Wochen aus Vietnam zurück sind, ist es jetzt mal Zeit für eine ordentliche Nachbearbeitung. Und dazu gehört natürlich wie versprochen, eine ausführliche Auflistung der Hotels, in denen wir genächtigt haben.

    Da man in vier Wochen natürlich auch einige Nächte in Vietnam und Thailand verbringt, vervollständige ich die Liste nach und nach. Hier aber schon mal die Kurzübersicht:

    Vietnam

    Hanoi: Hong Ngoc Hotel – Hang Bac
    Binh Luc: muss ich leider nachschlagen
    Mai Chau: Homestay
    Hue: Binh Minh Sunrise Hotel
    Hoi An: Thanh Xuan Hotel (auch Long Life Hotel)
    Mui Ne: Bao Quynh
    Saigon: Madame Cuc

    Thailand:

    Bangkok: Erawan House

    Eine ausführliche Beschreibung der Hotels (wie gesagt, nach und nach vervollständigt) findet Ihr unter Hotels in Vietnam & Thailand.

    28. Apr. 2007

    Xin chao zusammen!

    Oh je, schon ist es soweit und unser letzter Abend in Vietnam neigt sich dem Ende entgegen. Wie schnell die Zeit vergeht! Leider hatten wir in den letzten Tagen aufgrund von Zeit und Internet-Problemen keine Gelegenheit zu schreiben – aber seid beruhigt! Uns geht es prima!

    Nach unserer Tour von Hue nach Hoi An und Mui Ne sind wir seit gestern Abend in Saigon (ja, so nennt man es immer noch, auch wenn die Stadt offiziell natuerlich Ho Chi Minh City heisst). Aber der Reihe nach!

    Hue – Vietnam
    Nach unserem letzten Beitrag sind wir ja unmittelbar mit dem Flieger nach Hue aufgebrochen. Dort angekommen hat uns eine bruetende Hitze erwarten und das zu spaeter Stunde – schliesslich sind wir ja erst so gegen viertel vor neun in Hue gelandet. Dank Pick Up Service von unserem tollen Hotel waren wir dann aber schnell da. Insgesamt muss man echt sagen, dass die Hotels hier einen recht hohen Standard haben. Fuer knapp 20 $ pro Zimmer hat man eigentlich alles was man braucht: AC, Bett, Toilette und Dusche!!! 😀 Das Binh Minh Sunrise (Link & Adresse folgen fuer Interessierte spaeter) hat sich echt durch das super freundliche und immer gut gelaunte Personal ausgezeichnet! Ganz davon abgesehen, dass die Zimmer echt sehr sauber waren – und das ist es ja, worauf es neben obigen ankommt!!!!

    Lustig war auch, dass wir dort einen Verwandten der Familie, die das Hotel leitet kennengelernt haben, der doch glatt in Muenster lebt! Was sagt man dazu: klein ist die Welt! Aber zurueck zum eigentlichen! Ihr kennt das ja schon, ich schweife leicht ab!

    Am naechsten Morgen haben wir uns dann bei knapp 40 Grad auf Stadterkundung gemacht und vor allem jeden Winkel der Zitadelle und der alten Kaiserstadt erkundet! Sehr spannend: die vermeintlich alten Palaeste (sind nun gar nicht so alt) in einer Umgebung, in der wir zum ersten Mal die Spuren des Krieges entdecken konnten. Leider sind die Spuren dann auch so extrem, dass man die wahre Pracht der Anlage nur noch erahnen kann (daran ist aber natuerlich nicht nur der American War Schuld).

    Am zweiten Tag ging es dann auf dem Moffa durch die Gegend, um weitere Sehenswuerdigkeiten zu erkunden. Eigentlich wollten wir die Moffas als Fortbewegungsmittel ja meiden (ohne Helm, Verkerhschaos – ergo vermeintlich gefaehrlich). Aber das gehoert in Vietnam einfach dazu und ganz ehrlich: bei der Hitze war das echt die angenehmste Art und Weise sich fortzubewegen. Und zudem haben wir uns absolut sicher gefuehlt! Hatten unsere Tour bei „Cafe on Thu Wheels“ gebucht (Empfehlung von Lonely Planet) gleich um die Ecke: deren einziges Business ist es einfach, Touris auf Moffas die Gegend zu zeigen.

    Am folgenden Tag sind wir dann frueh morgens mit dem angemieteten Wagen samt Chauffeur (selber fahren darf und will man hier nicht!!! 😉 ) nach Hoi An aufgebrochen!

    Hoi An – Vietnam
    Auf der Fahrt haben wir dann diverse Stops eingelegt: zunaechst am Lang Co Beach (huchu – endlich richtig schoener weisser Strand), am Wolkenpass (schade, dass es etwas diesig war), am China Beach (huchu – noch mehr weisser Strand!) und schliesslich an den Mamorbergen! Diese haben wir dann mal wieder passend in der Mittagshitze (die Temperaturen bei unserem Ausflug zur Parfuempagode waren nix dagegen) bestiegen, wurden aber zuvor noch beim Ticket Verkauf „ausgenommen“. Leider ist das Englisch der Vietnamesen gerade was Zahlen angeht, doch manchmal etwas undeutlich (wohl vor allem wenn sie falsch verstanden werden wollen), so dass wir statt 15.000 VND satte 50.000 VND bezahlt haben (1 Euro = 21.000 VND). Wir wurden also echt um ein Vermoegen erleichtert!!!! 😀 Bei den Preisen hier, wird man einfach geizig. Fuer uns in Deutschland ist das nicht viel Geld, aber hier kann man dafuer eine komplette Mahlzeit erhalten.

    Die Hoehlen und Pagoden auf dem Wasserberg waren schon interessant, auch wenn sich bei uns so langsam eine gewisse Gleichgueltigkeit gegenueber Pagoden einschleicht! Klar sind sie interessant, aber eigentlich sieht dann doch auch eine wie die andere aus! Ist ja bei Kirchen auch nicht wirklich anders….

    Gegen zwei Uhr nachmittags kamen wir dann in Hoi An an und haben unser super huebsches Hotel bezogen. Nur zu doof, dass der Pool (ein Grund, dass unser Wahl auf dieses Hotel gefallen war) leider erst wieder in fuenf Tagen verfuegbar war. Die Erfrischung haetten wir naemlich maechtig gebraucht! Den die Sonne brannte und das Thermometer stieg und stieg!

    Tapfer wie wir sind, haben wir uns aber dennoch recht bald wieder auf Erkundungstour begeben – nicht zuletzt hatte da aber auch mal wieder unser Magen die Kontrolle uebernommen. Die Tour des wunderschoenen Altstadtkerns von Hoi An haben wir dann aber ziemlich schnell wieder aufgegeben, da mich so langsam der Sonnenstich oder Hitzeschlag ereilte. Vermutlich etwas wenig Kopfbedeckung am Strand 🙂

    An unserem zweiten Tag in Hoi An haben wir dann das einzig richtige bei solchen Temperaturen getan: Strand!!!!!! Ein Tag Strand pur – nur in der Sonne (vielmehr Schatten) liegen und relaxen. Und das an einem wunderschoenen weissen Strand!!!! Etwas nervig waren nur „Linda“ und ihre Freundinnen, die staendig ankamen: „U buy something from me???“ – Nein danke! Wir wollen gerade weder Perlenkette, noch Nuesse oder sonst was!

    Oh je, die Zeit rennt! Und Steffi wartet schon ungeduldig! Also ganz schnell. Am letzten Tag in Hoi An sind wir dann noch nach My Son aufgebrochen – in einem nicht klimatiesierten und bis auf den letzten Platz belegten Bus! Im Dschungel angekommen erwarteten uns dann wieder einmal 40 Grad im Schatten (halb zehn morgen), dafuer aber auch die wirklich beeindruckenden Ueberbleibsel der Cham-Staette. Sehr traurig zu sehen, wie viel der ueber tausend Jahre alten Anlage, in wenigen Tagen im Krieg zerstoert wurde….

    Abends ging es dann mit dem Sinh-Cafe Bus auf nach Mui Ne: 19 Stunden Busfahrt. War aber eigentlich weniger schlimm als ich es mir vorgestellt hatte und man konnte doch ganz gut schlafen! In Mui Ne hat uns dann ein fantastisches Resort erwartet: Honeymoon Feeling im Paradise! Einfach nur herrlich – tja, nur schade, dass Steffi und ich alleine da waren! Fuer die romantische Athmosphaere waren wir da ausnahmsweise mal nicht die richtigen Reisepartner 😀

    In Mui Ne haben wir dann zwei tolle Tage verbracht und sind wie gesagt, seit gestern Abend in Saigon.

    Heute war Shopping & Sightseeing Tour angesagt – beides sehr erfolgreich. Naeheres folgt spaeter, denn wir haben morgen einen anstrengenden letzten Tag vor uns und es ist schon spaet (vor allem, wenn man die ganzen heute erworbenen Sachen noch im Rucksack unter kriegen muss!

    Daher an dieser Stelle ein Gute Nacht in die Runde von den etwas Traurigen (weil letzter Abend).

    Sonja & Steffi

    19. Apr. 2007

    Och noee! Da hatte ich gerade so viel geschrieben und schwups ist alles weg, bloeder Anfaenger Fehler!

    Jetzt nur die ultra kurze Version (mal wieder knurrt der Magen). Die Halong Bucht war echt der Hammer! Ich habe selten, ich wage sogar zu sagen, nie, so etwas wunderschoes erlebt! Der Ausflug war einfach die perfekte Mischung aus unbeschreiblich schoener Natur, sportlicher Aktivitaet, leckerem Seafood und einfach nur relaxen und sonnen! (Jawohl, Bikini den ganzen Tag! :D) Alle Fotos, die wir gemacht haben, koennen wohl nie zeigen, wie schoen es wirklich war (leider kann ich gerade keine online stellen – kommen aber noch).

    So, jetzt kein Seafood essen und dann geht es los zum Flughafen und auf in die Kaiserstadt Hue!!!

    Gruesse von den Sonnengebraeunten!

    Sonja und Steffi

    16. Apr. 2007

    Jawohl! Es hat etwas gedauert, aber nach einer knappen Woche, haben wir heute endlich mal etwas Luft, um den ersten Bericht abzugeben! Aber damit liegen wir ja immernoch in meinem (selbst festgelegten) Plan, mindestens einmal die Woche zu schreiben :-)!

    Uns geht es saugut! Hanoi und was wir bis jetzt sonst schon so gesehen haben, ist einfach nur spitze! Aber jetzt mal etwas im Detail!

    Wir sind letzten Dienstag nach knapp 24 h super muede in unserem Hotel (Hong Ngoc in der Hang Bac Str.) angekommen. Der Flug mit Thai Airways war wirklich super. Schon alleine die Menue-Karte (!!!!!) hat uns flugerfahrene Traveller etwas ueberfordert (haeh? Was kann man sich da denn jetzt von aussuchen???). Und das Menue (war dann auch nicht anders, als sonst) war echt lecker! Es geht also….. Aber eigentlich war ich ja beim Hotel!

    Das kann man wirklich nur weiterempfehlen: einfach, aber dafuer nett und sehr sauber! Da hatten wir beide wohl was anderes erwartet! Nach einem Mini-Nap ging es dann am Dienstag direkt erst einmal zu unserer Partner-Organisation hier vor Ort – schliesslich mussten noch die letzten Details der ersten 10 Tage geklaert und die Tour auch bezahlt werden. Das klingt erst einmal einfacher als gesagt, denn obwohl das Buero nur um die Ecke (wortwoertlich) von unserem Hotel liegt, galt es die erste Barriere zu nehmen: die Strasse zu ueberqueren! Und damit kommen wir zum ersten Kapitel der Hanoier Erfahrungen: Mopeds (oder Moffas* / wie Steffi sagen wuerde :D)!

    Von Mopeds und Moffas!
    Es ist wirklich absolut unglaublich, was hier auf den Strassen der Altstadt (und auch sonst los ist). Da gibt’s nicht von wegen warten bis die Strasse frei ist! Die ist nie frei! Also: Augen zu und durch – oder besser: einfach durchschlaengeln. Nach einer Zeit und vielen Mini-Adrenalinstoessen spaeter (faehrt das Moffa wirklich um mich herum???) klappt das dann aber ganz gut, man darf sich nur nicht von dem dauerhaften Hupen irritieren lassen – das ist hier das Einzige, was irgendeiner Regel folgt: einfach immer Hupen!!!!

    So, nun zurueck zu unserer Tour: nach den ersten Erkundungen am Dienstag, haben wir dann am Mittwoch die volle Sightseeing Tour zu Fuss durchgezogen: altes Altstadt Haus in der Ma May Street (sehr eng und dafuer umso laenger), Hoan Kiem See mit dem Jadeberg Tempel (immerhin der erste von vielen Tempeln fuer uns in Vietnam), dann durch den Moffa-Dschungel zum Literaturtempel mit Zwischenstopp im Nokia Store und Kauf einer Prepaid Sim-Karte (fuer nur VND 75.000 mit 50.000 Guthaben – mit denen man super guenstig SMS nach Deutschland schicken kann – haette man nur alle Nr. dabei 🙁 ). Der Literaturtempel war wirklich sehr beeindruckend – zumal sehr gruen und ruhig und damit der perfekte Gegenpol zum Treiben ausserhalb! Und man konnte endlich mal wieder durchatmen: der Smog auf den Strassen ist echt extrem und das obwohl es zu diesem Zeitpunkt nur milde 22 Grad warm war!

    Jetzt mal ne Runde kuerzer: waren anschliessend noch am Ho Chi Minh Mausoleum, dem Westsee (fuer die Muensteraner: viele weisse Schwan-Tretboote, aber kein einziger schwarzer Schwan :D), haben die Zitadelle, wie im Reisefuehrer beschrieben, gesucht und nicht gefunden, die Strassen der Altstadt durchforstet und die St. Josephs Kathedrale endlich gefunden. Zum Abschluss des ersten Tages gab es dann eine Show im Wasserpuppen-Theater (etwas kitschig, aber irgendwie doch suess!)

    Tag 3: Die Parfuem Pagode
    Oh je, muessen uns etwas beeilen – der Magen knurrt und es gibt noch sehr viel zu erzaehlen! Also, nach der Warnung, dass die Pagode noch total ueberfuellt von Pilgern ist (Neujahrs-Festival), sind wir trotzdem mit dem Bus und dann dem Boot zu der Hauptpagode gerudert worden. Im Vergleich zu den meisten anderen, auslaendischen Touristen, haben wir uns dann in der prallen Mittagssonne tatsaechlich an den Aufstieg auf den Berg zu Fuss gemacht. Nachdem wir zuvor den ersten Kontakt zum wirklich vietnamesischen Essen hatten (inkl. totem Hund auf dem Haken vor dem Restaurant). Gut, da war ja was (kurz und knapp). Hochroter Kopf, schweiss-gebadet, aber sau-cool – trotz der ueberfuellten Grotte und der tausend Staende am Weg.

    Tag 4: Auf nach Binh Luc
    Wir wurden von unserem eigenen Fahrer und Tour Guide am Morgen (ja, ja, so viel zum Backpacker Urlaub :D) abgeholt und sind dann zu einem unserer Projekte – dem Kinderheim in Binh Luc – gefahren. Im Vergleich zum Vortag eine Erfahrung ganz anderer Art. Trotz der wirklich sehr, sehr einfachen Umstaende waren wir sehr von der liebevollen und vor allen Dingen gut organisierten Betreuung der Kinder beeindruckt. Neben dem Kontakt zu den Kindern, war es einfach toll, dass wir mit den Betreuerinnen fuer die Kinder (und uns) kochen durften – wir haben mit unseren Fruehlingsrollen-Roll-Kuensten sehr beeindruckt 😀 Die Uebernachtung im nahe-gelegenen Hotel war etwas weniger beeindruckend: nach unserem „Luxus“-Hotel in Hanoi, konnte dieses uns nicht so ganz mit seinem realsozialistischem Charme ueberzeugen.

    Tag 5: Friendship Village
    Ein auf andere Weise sehr beeindruckendes Projekt, ist das Friendship Village in Hanoi, zu dem wir am naechsten Tag aufgebrochen sind. Hier leben Kinder und Veteranen, die durch den Einsatz von Agent Orange im „amerikanischen“ Krieg zum Teil schwerst behindert sind. Man konnte direkt bemerken, dass hier im Vergleich zum Kinderheim in Binh Luc viel mehr internationales Geld steckt (im Uebrigen auch sehr viel aus Deutschland…): die Haueser viel besser in Schuss, jedes Kind hatte sein eigenes Bett (in Binh Luc z.T. ein Bett fuer drei Kinder), viel, viel weitlaeufiger und westlicher Aufmachung.

    Tag 6 und 7: Mai Chau
    Erst frisch zurueck sind wir aus dem Mai Chau Tal, in dem wir die letzte Nacht bei einer schwarzen Thai-Familie verbracht haben. Das klingt etwas persoenlich als es war, da der Homestay doch sehr touristisch ausgelegt ist. Dennoch aber sehr cool, denn das Tal ist einfach wunderschoen, die Menschen wahnsinnig freundlich und eine Uebernachtung im offenen Stelzenhaus mit fiesen Spring-Spinnen (aber nicht viele und wir waren sowieso tapfer!) absolut aufregend. Unsere „Trekking-Tour“ gestern bestand aus einem 7 km Spaziergang durch das Tal und viele verschiedene Doerfer. Bei knapp 35 Grad (jawohl, doch mehr als in Deutschland :P) und knallender Sonne genau das Richtige. Und die Landschaft: Toll!

    Mittlerweile sind wir wieder in Hanoi und werden hier heute unsere letzte Nacht verbringen. Das Restaurant ist schon ausgesucht (da gibt’s sogar Cocktails!!!). Hoffen wir, dass es jetzt noch mit dem Hochladen der Bilder klappt, damit wir schnell was essen koennen! (ok, muesst ihr Euch derzeit noch woanders ansehen:fotos.web.de/sonjaranft/Vietnam)

    Viele Gruesse in die deutsche Heimat senden Euch die Begeisterten.

    Steffi und Sonja

    * ja, wir wissen, Moffa schreibt man eigentlich Mofa, aber Moffa entspricht eher Steffis Aussprache/Dialekt :D!

    25. Mrz. 2007

    In zwei Wochen ist es soweit und der Flieger geht endlich von Frankfurt über Bangkok nach Hanoi. Knapp 15 Stunden Flug werden uns dann mit einem hoffentlich guten Service
    von Thai Airways erwarten.

    Unsere Route wird uns von Hanoi über Mai Chau, die Halong Bucht, Hué, Hoi An nach
    Nha Trang, Mui Ne und dann nach Ho Chi Minh Stadt führen. Dort heißt es dann nach drei Wochen Vietnam wieder Abschied nehmen und in den nächsten Großstadt Dschungel stürzen – Bangkok! Aber auch dort werden vorerst nur kurz verweilen! Direkt am nächsten Tag geht es schon wieder ab zum Flughafen und los nach Udon Thani bzw. Nong Khai ganz im Norden Thailands unmittelbar an der Grenze zu Laos.

    Nach zwei Tagen geht es dann zurück nach Bangkok, wo wir die restlichen Geldreserven (wenn es dann noch welche gibt) mit Shoppen, shoppen und nochmals shoppen verbringen werden. Und nebenbei heißt es natürlich noch die Sights der thailändischen Hauptstadt zu erkunden. Und auch das in nicht mehr als zwei Tagen. Irgendwie erscheint es fast verteufelt, wie kurz vier Wochen sein können – schließlich bleiben wir an kaum einen Ort wirklich länger als 2-3 Tage. Ist da in der Planung vielleicht doch ein Fehler passiert? 😉

    Bislang hatte sich unsere Planung ja auf die Flugbuchungen sowie den Zeitrahmen beschränkt. In der letzten Woche ging es dann aber rund:

    • Die Visa wurden beantragt (oh ja, wir sind wirklich spät dran – hoffen aber, dass die ausgeschriebene Bearbeitungszeit von 1 Woche auch tatsächlich eingehalten wird *Daumen  rück*)
    • Das Programm und die Übernachtungen der ersten 10 Tage wurde festgelegt und bereits vorab gebucht. Besondere Highlights (wenn man das bei so einem Urlaub überhaupt sagen kann) sind hier die Fahrt samt Homestay Übernachtung in Tal Mai Chau (hauptsächlich von „weißen“ Thai besiedelt),  sowie die 3-tägige Bootstour durch die Halong Bucht inkl. Caving, Kayaking, etc. 😀 Hauptsache das Wetter spielt mit!
    • ich habe die vorletzte Impfung verpasst bekommen (warum plant man eigentlich langfristig, wenn dann doch alles auf den letzten Drücker geschieht???)
    • und nicht zu vergessen: der Bikini für die Strandaufenthalte in Nha Trang und Mui Ne wurde erworben 🙂 – hoffentlich spielt auch das Wetter mit!!!!

    Diese Woche geht es dann in die richtig heiße Phase: Transfer zum Flughafen muss organisiert, Gepäcklisten erstellt (unser Ziel: wirklich alles zuhause lassen, was wir nicht brauchen! In vier Wochen ist eh das eine oder andere Mal Waschtag angesagt. Kontrolle des Reisepartners unerlässlich! Mal sehen was uns für Gründe einfallen, warum der Winterpulli doch nicht hier bleiben kann – wird er aber!!!! :D) und Reiseapotheke zusammengestellt werden. Dollar müssen auch getauscht werden, aber wie viel bloß? Oder vielleicht doch noch auf die guten alten Traveller Cheques zurückgreifen?

    All das und viel mehr gibt es also zu klären. Nächste Woche mehr dazu!

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